Firma Spruch im Wandel der Zeit

1948 Helmut Spruch übernimmt die Tischlerei von seinem Lehrherrn Wilhelm Bökenkamp.
1951 Neben der Tischlerei bietet er auch seine Dienste als Bestatter an. Die ersten Beerdigungen führt er im Familien- und Freundeskreis durch. Mit Hilfe seiner Ehefrau Anni Spruch baut er diesen Geschäftsbereich weiter aus.
1980 Die Geschäftsräume Am Wellbach werden durch einen Brand zerstört.
1981 Die neu errichtete Tischlerei in der Vogteistraße ist bezugsfertig.
1987 Nach einer schweren Erkrankung von Helmut Spruch wird sein Sohn Friedhelm Spruch Geschäftsinhaber.
1999 Friedhelm Spruch wird als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Tischlerhandwerk vereidigt. Die zunehmende Selbständigkeit der Kinder ermöglicht seiner Ehefrau Susanne Spruch, sich dem Tagesgeschäft im Bestattungsgewerbe weiter zuzuwenden.
2002 Die Handwerkskammer zu OWL vereidigt Friedhelm Spruch als ö.b.u.v. Sachverständigen für das Bestattungswesen.
2005 Fällt die Entscheidung, den Tischlereibetrieb in kleinem Rahmen zu betreiben und 430 m² des Betriebsgebäudes zu einem repräsentativen Bestattungshaus umzubauen.
2006 Das Bestattungshaus Spruch an der Vogteistraße wird eröffnet. Neben einem großzügig gestalteten Foyer und einer Trauerhalle mit 50 Sitzplätzen wird Angehörigen die Möglichkeit für eine persönliche Abschiednahme gegeben.